Wie funktioniert ein mechanisches Reitpferd?
Die fertige Bewegung wirkt komplex, entsteht beim TrueBuild-Prototyp aber aus vertrauten mechanischen Bauteilen. Eine geeignete handelsübliche Bohrmaschine liefert die Drehbewegung, ein Schneckengetriebe reduziert die Drehzahl und die nachgeschaltete Mechanik setzt diese Rotation in die Bewegung des Pferdes um.
1. Die Bohrmaschine liefert die Antriebsleistung
Eine geeignete handelsübliche Bohrmaschine dient als Antriebsquelle. Sie ist nicht die einzige Antriebskomponente, sondern arbeitet mit einem Schneckengetriebe und der übrigen Mechanik zusammen.
2. Das Schneckengetriebe reduziert die Drehzahl
Das Getriebe reduziert die Drehzahl und stellt den für das System benötigten mechanischen Abtrieb bereit. Dadurch ist kein eigens entwickelter elektronischer Antriebsmotor nötig.
3. Aus Rotation wird Reitbewegung
Wellen, Lager, Flachstahlteile und Seile koordinieren die beweglichen Komponenten. Entscheidend sind Geometrie und Abstimmung der Mechanik – das Pferd schaukelt nicht einfach nur vor und zurück.
4. Die Geschwindigkeit ist einstellbar
Beim Prototyp kann die koordinierte Bewegung langsamer oder schneller betrieben werden. Die Bauanleitung dokumentiert Spezifikationen und Montage, sodass der Erbauer dieses System nicht selbst neu entwickeln muss.